Aktuelle Sonderausstellungen

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29. Mai bis 17. Juli

Volker Stelzmann
Druckgraphik

Begleitprogramm

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Pressemeldung

Volker Stelzmanns Kunst ist endlich in Schweinfurt zu sehen! Nachdem die Werkschau „Stadt-Werkstatt“ des Berliner Maler und Graphikers in der Kunsthalle coronabedingt geschlossen blieben musste, kehrt der Meister der Figurendarstellung nun mit seinen technisch virtuosen und inhaltlich klugen Radierungen zurück. In fünf Themenblöcken sind Einblicke in sein umfangreiches graphisches Werk möglich.

Dabei sind unter anderem seine grandiosen Dialoge mit den Alten Meistern der Kunstgeschiche, die als aktuelle Auseinandersetzungen mit den Klassikern neue Blickwinkel erlauben. Stelzmann, der an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig gelernt hat und später selbst Professor wurde, baut über seine illustrierten Bücher die Brücke zum Kernbestand des Museums und ergänzt etwa noch um Landschaften und seine bisher kaum gezeigten „Haynewalder Elegien“. Knapp 50 Arbeiten entführen in eine Welt von Sinkenden, Stürzenden, Gemarterten und doch wieder Auferstehenden sowie Tanzenden, die so nah an den großen Themen der Menschheit sind, dass sie jeden Betrachter berühren dürften.


6. Juni bis 4. September

Auf dem Seil der Hoffnung tanzen viele Narren
Ein Zyklus aus dem Nachlass Curd Lessigs

Begleitprogramm

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Pressemeldung

Neben der großen Werkschau Volker Stelzmanns findet ab 6. Juni eine Kabinettausstellung im so genannten Roten Salon des Museum Otto Schäfer statt. Dort ist, als Band gehängt, das gezeichnete „Seil der Hoffnung“ Curd Lessigs zu sehen, auf dem sich allerlei buntes Leben abspielt: Von erotischen Liebesthemen bis zu tiefsinnigen mythologischen Allegorien tanzen sich seine „Narren“ wacker durch unser Leben, provozieren, lehren und unterhalten.

Die Nachkommen des Würzburger Künstlers entschieden sich im letzten Jahr das Zeichnungsprojekt, das Lessig unentwegt vervollständigte und das inzwischen ungefähr 1.000 Blatt beinhaltet, an das Museum zu schenken. In Schweinfurt ist er kein Unbekannter: In den 1960er Jahren gestaltete er etwa das Kreuzbild in der dortigen Christuskirche. Schon 1947 machte er sich als Gründungsmitglied des Berufsverbandes bildender Künstler (BBK) Ober- und Unterfranken in Bamberg über seine Heimatstadt hinaus für die Kunst verdient. Lessig starb 2019 in Würzburg.

 

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